La Piuranita BanaChip s - Tienda / Take Away
Peruanische Gastronomie & Verkauf von Lebensmittel aus Lateinamerika Rocoto Fresco: Rocoto ist der gebräuchliche Name aller zur Hauptgruppe Capsicum pubescens gehörigen Chilis; sie zeichnen sich durch Mehrjährigkeit und Winterhärte aus und wurden in Südamerika vermutlich schon vor mehr als 8000 Jahren gezüchtet. In den Anden wachsen diese Peppers im Hochgebirge, wo die strauchartigen Pflanzen eine Höhe von 2 m und mehr erreichen. Die Blätter sind hell- bis dunkelgrün und – im Gegensatz zu Peppers der anderen Hauptgruppen – deutlich behaart. Die Blüten sind am Rand violett, innen weiß. Die Früchte mit bis zu 7 cm Länge und 4 cm Durchmesser sind rund bis birnenförmig; eine Variante heißt daher auch Chile Perón („Birnen-Chili“), eine andere Chile Manzano („Apfel-Chili“). Die reifen Früchte sind gelb, rot oder braun und recht scharf. Kulinarische Tipps Rocoto Rocoto-Chilis haben einen fruchtigen Geschmack mit einer artttypischen tropischen Note. Da die Schoten recht dickfleischig sind, werden sie in ihrer südamerikanischen Heimat meist frisch verwendet, zum Beispiel klein gehackt in Salsas, Soßen, für das Fischgericht „Ceviche“ (siehe Rezeptteil) oder im ganzen mit Käse gefüllt und gegart („Rocoto Rellenos“). Sofern man diese eher seltene Art in die Hände bekommt, läßt sie sich auch gut einfrieren. In Peru hält man Rocoto für besonders bekömmlich, da speziell die Schärfe von Rocoto nur auf die Geschmackszellen wirke, jedoch nicht den Verdauungstrakt. Trotzdem haben diese scharfen Chilis in Südamerika den Spitznamen „Gringo-Killer“ … Anbau-Anmerkungen Sorten der Gruppe Capsicum pubescens sollen – im Gegensatz zu Chilis aller anderen Gruppen – winterhart bis -5 °C sein. Dies konnten wir allerdings nicht bestätigen – unsere Rocoto-Testpflanzen gingen – wie alle anderen – im Kältetest – bereits bei leichtestem Frost ein. Man sollte doe Rocotos im Winter daher trotzdem ins Haus holen, zumal sie gut mehrjährig zu halten sind. Da Rocoto in ihrem Ursprungsgebiet fast ausschließlich im Hochgebirge angebaut wird, ist es allerdings immer ein wenig ein Glücksspiel wie diese Gattung bei uns im Flachland gedeiht. Einen Versuch ist es allemal wert, und wir sogar in Norddeutschland schon Rocoto-Pflanzen gezogen, die 25-30 schöne Früchte getragen haben – womöglich lieben sie unter herbes Klima mit niedrigen Nachttemperaturen. Choclo : El maiz o Choclo, como se le conoce en Perú, es uno de los ingredientes básicos en la dieta diaria de cientos de miles desde hace miles de años. Aquí tenemos más de 30 variedades en todos los colores y tamaños que te puedas imaginar. Todos deliciosos, pero el choclo gigante del Cusco es uno de los mejores. Sus granos son enormes y con un choclo hervido + un trozo de queso ya tienes una comida completa. Con el Choclo hacemos Tamales, Humitas, pasteles dulces y salados, Cancha Salada, panes, sopas, Chupes (sopas andinas, espesas), lawas (sopas ligeras hechas con maíz tierno), o lo consumimos solamente hervido y servido con Queso Fresco artesanal o con alguno de los muchos tipos de Queso Serrano (andino), o con salsas de ají. Es interesante notar que, a pesar de las grandes cantidades de maíz que consumimos, este no es un país donde se coman Tortillas or Arepas, como en muchos otros países productores de maíz. Aji Amarillo: Aji Amarillo sind hauptsächlich in Peru verbreitete Chilis. Kaum eine andere Chilisorte wird dort so häufig verwendet, wie deren gelbe Früchte. In den Anden finden Sie wild wachsende Pflanzen auf dem Weg zu den historisch bedeutsamen Monumenten. Bereits die Inkas schätzten ihre Chilischoten. Vielleicht gab es diese Sorte schon vor 4.000 Jahren, doch damals hieß die Aji Amarillo garantiert noch nicht so. Der Name Aji hat seinen Ursprung bei den Ureinwohnern Amerikas. Die Bezeichnung „Aji“, für Chili wurde bereits im Tagebuch der ersten Kolumbus Reise 1492 erwähnt. Amarillo ist das spanische Wort für gelb. Vermutlich nannten spanische Konquistadoren diese Sorte um 1532 bei ihren heutigen Sortenamen. „Aji“ für Chili und „Amarillo“ für ihre kräftige, sonnen-gelbe Farbe. Während die spanischen Eroberer im Reich der Inkas, Mayas und Azteken ihr Unwesen trieben, sorgten Sie für die Verbreitung der verschiedenen Chiliarten innerhalb von Mittel- und Südamerika Für eine Chilipflanze der Capsicum baccatum Art wächst sie relativ niedrig. Zwar bleibt die Aji Amarillo mit 0,9 bis 1,5 Meter klein, doch aus ihr wird ein imposanter Busch. Erntereife Chilis sind rund 10 cm lang bei einem Durchmesser von 3 bis 4 cm. Wenn solch eine schöne Pflanze mit den sonnengelben Chilischoten voll hängt, ist es fantastischer Anblick. Für uns gehört sie mit zu den schönsten Chilipflanzen auf der Terrasse. Nicht riesig groß und doch beeindruckend.